DIE SOZIALE PLASTIK KUNST DIREKT 2010
SOZIALE PLASTIK = MÜLL? GELD? KUNST? UTOPIE?
Liebe Sammler & Spender,
ich bedanke mich hiermit herzlich für die sozialplastische Unterstützung an meinem Aktionsstand auf der Kunst direkt.
Die Übergabe des erlösten Plastikflaschenpfandes wird am 19. Juni in Mainz stattfinden.
Wenn ihr über die Soziale Plastik und weitere Aktionen vom V.E.B. Freie Brandstiftung per Email informiert werden möchtet, dann schickt bitte eine Email an brand@brand-stiftung.net
Feurige grüße & keep in touch, Euer Stefan Brand-Stifter (Pfandraiser)
SOZIALE PLASTIK, Sonderpräsentation Stand 306
12.-14. März, 11-19h, Rheingoldhalle, Mainz
Frisch zurück aus New York wird der Balmoralstipendiat und interdisziplinäre Künstler Brandstifter seine Aktion Die Soziale Plastik auf der Mainzer Kunstmesse Kunst direkt fortsetzen. Dort werden von ihm nicht nur intermediale Arbeiten aus seinem Social Plastic Space in Manhatten präsentiert werden, sondern die Besucher vielmehr aufgefordert, sich aktiv zu beteiligen, um gemeinsam eine soziale Plastik im Gutenbergfoyer zu errichten.
Teilnehmen kann jeder, der mindestens eine leere Plastikflasche mit dem deutschen Pfandwertsymbol an Brandstifters Aktionsstand persönlich abgibt und dafür von ihm ein handsigniertes und datiertes Künstlerzertifikat sowie eine Internetpräsenz auf http://thesocialplastic.wordpress.com/ erhält. Der pfandwerte Erlös des Werkes wird anschließend einer sozialen Einrichtung gespendet. Brandstifter startete diese kommunikative Aktion im Spannungsfeld zwischen Abfall, Recycling, Umweltschutz und Kunst mit einem Pilotprojekt 2007 in der Mainzer Neustadt, um es 2008 auf dem Open Ohr Festival und in einer vom Kultursommer Rheinland-Pfalz unterstützten vierwöchigen Aktion in der Walpodenakademie fortzusetzen. Während seines Aufenthaltes in New York 2009 als Stipendiat von Schloß Balmoral gelingt es ihm die renommierte non for profit art organization No Longer Empty Space für seine Aktion zu gewinnen, die ihm für drei Wochen ein leer stehendes Ladenlokal zwischen Lower East Side und Chinatown dafür zur Verfügung stellt, wo er angesichts der urbanen Müllentsorgungsprobleme und der prekären Verhältnisse der New Yorker Kunstschaffenden in Nachbarschaft mit orthodoxen Juden, Chinesen und lateinamerikanischen Immigranten auf reges Interesse stößt. Der Titel zitiert den erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys, dass jeder Mensch durch kreatives soziales Handeln und Verhalten zum Wohl der Gemeinschaft beitragen und dadurch plastizierend auf die Gesellschaft einwirken kann.
King Poodle Max, East Broadway, Manhattan, in front of my SOCIAL PLASTIC SPACE



















































































